Von Cajun bis Folk, von Jazz bis Singer-Songwriter: Warum der Shakespeare eine der besten Livebühnen im Ruhrgebiet ist.
„All the World’s a Stage!“ – Shakespeares berühmtes Zitat aus „Wie es euch gefällt“ könnte kaum besser zum Pub an der Hauptstraße 38 passen. Denn hier wird jede Woche die Bühne frei gemacht – nicht für große Produktionen, sondern für authentische Musik von Künstlern aus aller Welt.
Eine Tradition, die 1978 begann
Die musikalische Tradition des Hauses reicht weit zurück. Als Rainer Herzog 1978 die Tante Alma eröffnete, spendierte er am Eröffnungsabend Freibier und lud Musiker ein. Le Clou, eine junge Cajun-Band aus Bonn, spielte an jenem Abend – und damit begann eine Geschichte, die über Jahrzehnte hunderte Konzerte von Musikern aus aller Welt hervorbringen sollte.
Cajun-Musik – die fröhliche Musik der frankophonen Einwanderer aus Kanada – wurde in der kleinen Kneipe in Herdecke zum Publikumsmagneten. Doch das Repertoire weitete sich schnell aus: Folk, Singer-Songwriter, Jazz, Blues, Rock – die kleine Bühne hat alles gesehen.
Musik ohne Barrieren
Was Live-Musik im Shakespeare so besonders macht, ist die Nähe. Es gibt keine große Bühne, keinen Graben zwischen Künstler und Publikum. Die Musiker spielen auf Augenhöhe, manchmal nur eine Armlänge entfernt. Man spürt jede Note, jede Emotion.
Nathaniel Stott hat diese Tradition nicht nur fortgeführt, sondern weiterentwickelt. Konzerte, spontane Sessions auf der Terrasse in der Abendsonne, Singer-Songwriter-Abende – das musikalische Programm ist vielfältig und immer überraschend. Die Events finden nicht auf Brettern statt, die das Geld bedeuten – sie finden statt, weil Musik Menschen verbindet.
Kommen und staunen
Aktuelle Termine und das vollständige Veranstaltungsprogramm finden Sie auf unserer Website www.the-shakespeare.pub. Ob Sie selbst Musiker sind oder einfach gute Musik bei einem Pint genießen wollen: Die Bühne ist offen, der Eintritt frei – ganz im Geist Shakespeares.
„Die eingesparte Zeit ist im Pub zu erleben. Sacken lassen, einfach ausatmen – und der Musik lauschen.“
— Nathaniel Stott


