Na dann Prost!

Othello Porter von The Shakespeare

Othello Porter - Von Steffen Gerber

Von Steffen Gerber (WR)

Früher reichte den Biertrinkern ein ordentliches Pils. Doch in der heutigen Zeit bedarf es Weiterentwicklungen. Kein Wunder, dass sich die so genannte Craft-Beer-Szene immer größerer Beliebtheit erfreut.

Der angelsächsische Begriff deutet schon an, dass auch „der Engländer“ in Herdecke dieser Bewegung womöglich offen gegenüber steht. Nathaniel Stott, der die Kult Kneipe „Tante Alma“ in der Fußgängerzone übernommen und diese seit einigen Tagen unter dem Namen „The Shakespeare“ geöffnet hat, stellt nun das neue Hausbier in seiner Gastronomie vor. „Othello Porter“ heißt es und soll das erste aus einer Reihe für seine neue Craft-Beer-Bar sein.

Stott schreibt, dass dieses Bier von der Freigeist Bierkultur in der Vormann Brauerei gebraut und von einem historischen Porter-Rezeptur aus England aus den frühen 1930er inspiriert wurde. Es beinhaltet demnach vollmundige Malzvariationen aus dem Heimatland, der Geschmack sei vollmundig und abwechslungsreich, ging es doch um eine ausgewogene Balance und Süffigkeit.

Wie gesagt, früher hätte „lecker Pils“ als Beschreibung gereicht.

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